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Success Story Maschinenbau
zur Verfügung gestellt. Im Tableau werden die Bedarfs-
• ca. 20 Arbeitsvorgänge pro Fertigungsauftrag
mengen des Produktionsprogramms festgelegt. Die Aus-
• Ressourcen: ca. 19.000
wirkung auf die Kapazitätsauslastung, Starttermine von
Fertigungsaufträgen und Termintreue werden simuliert
und den Planern im Wochen- und Monatsraster angezeigt.
Das Planungstableau umfasst drei Sichten zur Planung
der Bedarfe des Produktionsprogramms, der Ressourcenauslastung und der zu startenden Fertigungsmengen:
• In der Bedarfssicht werden die Produktionsprogramm-
• Produkte: ca. 11.000
• Planungshorizont: 5 Jahre
Die Produktionssteuerung wird durch eine automatisierte
Neuterminierung von rückständigen sowie rückgemeldeten Fertigungsaufträgen unterstützt. Basis für die Terminierung sind mit der Fertigung vereinbarte Durchlaufzeiten
für Sequenzen von Arbeitsvorgängen. Die Einhaltung der
bedarfe und die Marktbedarfe den Bedarfsdeckern
vereinbarten Durchlaufzeiten wird über Monitoringfunk-
gegenübergestellt.
tionen regelmäßig ausgewertet, mit dem Ziel die darin
• Die Ressourcensicht zeigt die Kapazitätsauslastung,
enthaltenen Pufferzeiten schrittweise zu reduzieren.
das -angebot und den -bedarf in den Mengeneinheiten
Zur bedarfsgerechten Kapazitätsplanung werden Aus-
Stunden sowie Stück an und ermöglicht einen simulier-
lastungsverläufe über einen Zeitraum von fünf Jahren
ten Wechsel auf alternative Fertigungslinien.
im SAP APO und SAP ERP berechnet und im SAP BW
• In der Startsicht werden die geplanten Startmengen von
aufgeschlüsselt nach Triebwerksprogrammen, Produkten,
Planaufträgen angezeigt, die zur termingerechten Erfül-
Kostenstellen und Organisationseinheiten aufbereitet.
lung des Produktionsprogramms notwendig sind.
Damit kann zum einen über die Anpassung der Schichtplä-
Ergänzend wurde zur Sicherstellung der Materialverfügbarkeit von Komponenten und Rohmaterialien bei Umsetzung von Planaufträgen in eröffnete Fertigungsaufträge
eine Ampelsteuerung implementiert: Bei grüner Kennzeichnung von Planaufträgen sind die benötigten Mengen
ne eine kurz- bis mittelfristige Glättung der Kapazitätsauslastung erreicht werden. Zum anderen können langfristig
notwendige (De-)Investitionen in Fertigungskapazitäten
ermittelt und abgesichert werden.
im Lager verfügbar, bei gelber Darstellung sind Mengen
REALISIERTES NUTZENPOTENZIAL
nicht im Lager aber als QM-Prü昀氀os oder Lieferavis vorhan-
Als unmittelbares Nutzenpotenzial konnten mehrere
den. Die rote Ampel zeigt eine fehlende Materialverfügbar-
Aspekte identi昀椀ziert werden: Mit Hilfe der erweiterten
keit im Produktionswerk an.
Planungs- und Simulationsfunktionalität konnte die Trans-
Die SAP-Systeme werden mit einer leistungsstarken
Serverlandschaft betrieben, da das Mengengerüst der
Stamm- und Bewegungsdaten eine hohe Planungskomple-
parenz bzgl. machbarer Produktions-, Beschaffungs- und
Liefertermine verbessert werden. Folglich konnten die
nun nicht mehr benötigten Sicherheitsbestände und
xität im täglichen Planungs- und Simulationslauf erzeugt:
Sicherheitszeiten reduziert werden. Zusätzlich konnten in
• Arbeitsvorgänge: ca. 1.000.000
durchschnittlichen Durchlaufzeiten reduziert werden.
Verbindung mit der geglätteten Kapazitätsauslastung die
• Plan- und Fertigungsaufträge: ca. 54.000
Das Ergebnis
• DLZ-Reduktion
• Gleichmäßigere Kapazitätsauslastung
• Bessere Planungsergebnisse
• Höhere Termintreue
WAS HABEN INTELLIGENTE UND ELEGANTE
LÖSUNGEN GEMEINSAM? SIE SIND EINFACH.
Wie das in Ihrem Fall aussehen kann, 昀椀nden wir gerne
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